Spannendes, lyrisches, reportagen. Sei gegrüsst!

 

 

 

ICH SCHREIBE IN DEINEM AUFTRAG DEIN BUCH!

Wenn du vielleicht alte Aufzeichnungen von dir oder von jemandem aus der Familie hast, die du gerne als Buch vor dir hättest, lass es mich wissen.

Ich mache dir dein Buch, mit oder ohne Fotos als tolle Familienchronik, Memoiren usw.

Du kannst so viele Exemplare haben, wie du möchtest oder aber auch nur eines. Schreibe mir, wenn das etwas ist für dich:

 

elvana.indergand@outlook.com

 

oder fülle ganz einfach den unten stehenden Mailtalon aus, der erreicht mich garantiert.

Alles weitere besprechen wir dann. Herzlich, Elvana

 

PS. Das ist KEIN teurer Spass, ganz im Gegenteil!

 

 


 

 

TIMES ARE GONNA CHANGIN'

 

Gedichte sind nicht jedermanns Sache. Aber sie sind schreiberisch in kürzester Diktion auf den Punkt gebrachte Lebenserfahrungen und Seelenstimmungen.

Die dazwischen eingebundenen Fotos stammen aus meiner handmade Serie "rosty cans from the desert", also rostige Büchsen, die seit Jahren in der Wüste herumlagen, gesammelt und neu erfunden.

 

Paperback, 88 S.  CHF 14.30

e-book, CHF 3.99

 

Lies hier eines meiner Gedichte:

 

 

 

 

ALTMODISCH

Das Modernste was es gibt

Globalisierung pfffffff...

Im Kleinen blüht die Rose

Küssen sich Lippen

Baut der Webervogel sein Nest

Bin ich Ich

Bist du Du

Small is the Beauty

Einer verrückt gewordenen Welt

Und nicht überall Alles und Gleiches

Aber an vielen tausend Orten

Viel Verschiedenes

 

 

 

 


wüstenwind

Es sind die Tage der Pioniere in den neunziger Jahren, die aus dem verschlafenen Fischerdorf Sharm-el-Sheikh im Auftrag des Präsidenten Mubarak eine aufstrebende Tourismusdestination für eine Kapazität von zwei Millionen Touristenbetten zu erbauen hatten. Während dem die Beobachterin das orientalische Leben und seine Menschen wahrnimmt, reportiert sie eine Liebesgeschichte, die ihren Lauf nimmt und deren Dynamik in herrlich melodiöser Lyrik gipfelt.

 

Paperback, 368 S. CHF 19.90

erhältlich und bestellbar in allen Buchhandlungen und online ex libris / books.ch / bod.ch

 

Leseprobe:

 

Gern hätte ich mich schreitend in Leichtigkeit aufgelöst, so leicht wie ich vorher war, als die Illusionen noch wie wilde Rosen am Himmel hingen und sie mir nichts dir nichts zu pflücken waren. Die Frage des Alterns in mir geistert durch die Stirnhöhlen und sucht sich ein Ruheplätzchen. Absitzen und Schluss machen mit den Illusionen. Bürgerliche Ruhe, Stille um und um und steril steril ein täglicher Eintopf von schmalen Freuden. Ist es denn das, was ich suche und haben möche und sich mir doch immer ins Konträre verschweift. Weiss der Teufel....

 



 

AMR RABIAH

 

 

Lange vor den grossen Demonstrationen auf dem Kairoer Tahrirplatz 2010, war Amr Rabiah einer der Drahtzieher für den Umsturz des langjährigen Regmies. Die Geheimpolizei hatte ihn aber im Auge und so flüchtete er nach Zypern. Er war geschockt über den Ausgang der Neuwahlen, denn wieder einmal ging es um Machterhalt und nicht um Demokratie. Mit einem falschen Pass gelang es ihm, nach Hause zu kommen. Doch die Hetzjagd war alles andere als vorbei.

 

Übrigens, alle Personen in diesem Roman sind fiktiv. Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind rein zufällig. Ich selbst bin nicht Gegenstand in diesem Buch.

 

Hinweis: Meine e-books sind in e-book-shops wie Apple iBooks/Amazon/Tolino und Google Play erhältlich, sowie in über 2000 anderen Online-Buchhandlungen in 30 europäischen Ländern. In den USA und Kanada sind sie über Apple iBooks und Kobo zu haben. 

 

Paperback oder gebunden zwischen CHF 14.50 - 28.90 je nach Bestellort

auch als e-book bei BoD.ch erhältlich ab ca. CHF 7.99

 

Leseprobe aus Kapitel 19

 

Al Faranzawi fand den Kontaktmann Hussein nicht, aber er fand Sarah die Schneiderin, die in ein kleines Kaff am Golf von Suez umgezogen war. Amr machte sich sofort auf den Weg dorthin.

Sarah wohnte in einer staatlichen Mietskaserne, wo es nach Schmutz und Elend roch. In einem kleinen, unordentlichen Zimmer, das zugleich als Schlafraum diente, traf er das Mädchen bei det Arbeit an der Nähmaschine.

 

"Du wirst durch Romeo von mir gehört haben", stellte Amr sich vor. "Ich bin hergekommen, um etwas über Hussein zu erfahren."

 

Sarah empfing den Eindringling mit sichtbarem Unwillen. Sie war noch sehr jung und hatte ein schmales, ebenmässiges Gesicht und schöne, wenn auch feindselig blickende Augen. Amr blieb verlegen an der Tür stehen, bis das Mädchen ihm endlich einen Stuhl anbot. Als er sich zu ihr gesetzt hatte, sah sie ihn mit einem traurigen Lächeln an.

 

"Sie haben eine merkwürdige Ähnlichkeit mit dem, den Sie suchen", sagte sie. "Auch Ihre ungestüme Art, Besuche zu machen, erinnert an ihn. Er ist übrigens in einem Dorf nahe dem Ihren geboren, wie er mir einmal erzählt hat."

 

"Aber wo ist er jetzt? Ich muss ihn unbedingt sprechen."

 

"Er hat mir oft von Ihnen erzählt", sagte Sarah. "Es tat ihm leid, dass er Sie nicht persönlich kannte. Aber jede Gruppe arbeitete so isoliert, dass es schwierig war, die anderen kennenzulernen."

 

"Seit wann haben Sie ihn nicht mehr gesehen?"

 

"Es ist bald ein Jahr her. Ich bin in dieser Zeit schon mehrmals nach ihm befragt worden."

 

"Könnte es sein, dass er im Gefängnis ist?"