BEREITS ALS KIND FASZINIERTE MICH DIE UNDERWOOD MEINES VATERS


Ich wollte immer Schriftstellerin werden!

 

Schon in der Primarschule schrieb ich die längsten Aufsätze der Klasse, lernte die längsten Gedichte so gerne auswendig und liebte es, sie vorzutragen. Heute weiss ich, dass dies Talente von mir sind, die ich weitgehend umsetzen konnte in meinem Leben. Denn später war ich freie Journalistin bei den Ostschweizer Zeitungen und dann Reporterin bei Radio Grischa. Alles, was ich gern machte, konnte ich eine Weile zu meinen anderen Lebensinhalten hinzufügen.

 

 

 

 


 

 

ES GIBT BEREITS VERGRIFFENES, DAS NICHT MEHR AUFGELEGT WIRD.

"Kurzwaren 3, Gedichte", Zytglogge-Verlag, 1977

 

VORSCHAU

Ich arbeite an Kurzgeschichten und habe die Zeichnungen für das Kinderbilderbuch für Kindergartenstufe fertig.

 

ICH BIN ZEITZEUGIN

Zurzeit, es ist Frühling 2020, beschäftigt und belastet mich die politische, soziale und finanzielle Situation auf unserer Erde, hervorgerufen durch die hinter allen Vorhängen agierenden Schattenregierungen, angefangen von zuoberst, herunter gebrochen bis auf die "Ausführenden" in den einzelnen Ländern der Welt. Das ist für mich der 3. Weltkrieg, entstanden, infiltriert und durchgezogen, heimlich still und leise. Man schämt sich nicht, Gott gleich in die Schöpfung einzugreifen, sei es durch Genmanipulation im Menschen, sei es durch verdecktes Morden von Mitgliedern unserer Menschenfamilie unter dem scheinheiligen Deckmantel von Hilfe für die Armen. Böses und Teuflisches hat Überhand genommen und vielen Ebenen zugeschlagen.

Dem muss man Entgegenwirken mit Informieren, Weitersagen, ein gutes, anständiges Herz zu pflegen und Verzicht üben mit Konsumation von Allem, was in diese Richtung geht.

Da gehört auch das verdorbene Musikbusiness in Amerika dazu, halb Hollywood ist in teuflischen Sekten usw. usf. eingebunden und sie zeigen uns die Zeichen des Teufels in ihren Videos, singen schmutzige Texte, die auf unsere jungen Kinder schon Einflusss nehmen, ohne dass sie es wissen, denn die CD's sind mit Flüchen belegt. Dem kann man sich nur entziehen, wenn sie nicht gekauft und nicht gehört werden.

Es kam mir in diesen ersten 5 Monaten des Jahres 2020 vor, als lebte ich in einem Film, und der Wunsch war, als könnte ich das Laptop zuklappen und der Film sei zu Ende. Aber dem ist leider nicht so.

Natürlich können wir auch ignorant sein, fröhlich weiter so tun, als berühre uns das nicht. Aber das ist ein Trugschluss:

Gesetze, die jetzt, zum grossen Welteroberungsplan gehörend, von den Regierenden erlassen wurden, ohne irgendeine demokratische Legitimation durch das Volk, werden schwer wegzukriegen sein, sie haben uns die Freiheit gestohlen von einem Tag auf den anderen. Von einem Tag auf den anderen, haben sie ein totalitäres System eingeführt, und echt, sie schämen sich nicht für ihr Tun. Und das ist etwas, das ich nicht verstehen kann.

Ja, ich weiss was geschieht im Hintergrund, ich recherchierte und alle Fakten liegen offen da, aber dass es tatsächlich Menschen gibt, die hinstehen und sagen: ich habe meine Seele dem Teufel verkauft gegen Geld und Erfolg, das gibt Brechreiz, und ist beängstigend, wenn man seelisch gesund ist.

Tun wir also alles, was man tun muss, um diese unselige Dreckskette zu brechen, ausgehend von den Illuminati, (sie haben viele Namen) die mit ihrem lausigen Geld alles infiltrieren, kaufen und regieren, als hätten sie schon gewonnen, nur wir wüssten es noch nicht.

Aber sie sind noch nicht am Punkt angelangt.

Wir sind diejenigen, auf die wir schon immer warteten, denn wir tragen die göttliche Kraft des Schöpfers in uns und wir lassen uns nicht beeinflussen, weder von Luzifer, den Bilderbergern, den Reichsten, die bei Milliarden anfangen und unter Quinquillonen (5.Potenz einer Million. Dies entspricht einer Million Quadrillionen oder 10hoch30, ergo eine 1 mit 20 Nullen) nicht aufhören wollen. Sie haben nur Negatives im Sinn, weil sie irgendwie dämonisiert sind. Mir fehlen die Worte dafür und ich will sie auch nicht aussprechen, um ihnen keine Kraft zu geben.

Mütter und Väter, schützt die Kinder vor Rap/HipHop/selbsternannter Madonna/Rihanna/Beyonce/KatyPerry/u.v.v.a.m und schützt euch selber vor den dreckigen, verdünnten Spritzen des Eugenikers Bill Gates.

Wisse, dass der "Menschenfreund" George Soros mit seinen Milliarden mehrere hundert NGO's mit wohlklingenden Namen besitzt und sponsort, um die NWO, Neue WeltOrdnung durchzudrücken, glaubt diesen NGO's nicht! FFF ist nur eine von denen. Er ist der Spalter. Mit Greta hat er ein autistisches Opfer gefunden mit einer geldgierigen abgetakelten Opernsängerin als Mutter, die jeden Strohhalm ergreift, um weiter berühmt zu sein und Geld zu haben.

Nein! Das ist der falsche Weg. Glaubt an die Weisheit unserer Vorfahren, die guten Herzens waren, die harte Leben hatten und unter schwierigen Umständen ihren Lebensunterhalt bestritten. Glaubt an die Weisheit von Naturvölkern, unterstützt sie, wenn Ihr was für die Umwelt tun wollt, aber sicher nicht Greta und keine Umweltlobbies, die Euch Geld abzapfen und aber nur ihre eigenen Büros finanzieren und eigentlich nichts tun. Denn mit Geld auf einem Lobbyistenkonto ändert sich nichts.

Das Klima und die Natur dieser Schöpfung sind stärker als der Mensch und regulieren sich seit Anbeginn selbst. Wir sind da nur Staub. Aber, wir müssen verhindern, dass Lug und Trug weiterhin bestehen bleibt und das geschieht durch Information und Aufklärung. Nicht anders! 

Werde auch nicht depressiv, sondern aktiviere dein Immunsystem durch ein gesundes Leben, und baue dein Leben nochmals neu auf, wenn es gerade vor die Hunde geht. Du weisst jetzt, wer das herbeigeführt hat: es sind die 800 Reichsten der Welt, die 85% von allem Geld besitzen, das existiert.

 

Glück auf und öffne die Arme für diejenigen, die mit dir sind!

 

 


 

  

Leben mit 20 Franken im Tag:

Der Abstieg des Schweizer Mittelstandes

 

Sachbuch,

Paperback 92 S.  ca. CHF 25.90  (amazon hat Tagespreise, die gerne nach unten gehen, besuch mal den Link unten)

 

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e-book  CHF 4.40

Taschenbuch um die CHF 20

 

 

Einkommensarmut nennt man das heute, was um die Jahrtausendwende "Working Poor" genannt wurde. 250'000 Betroffene waren es damals. Niemand dachte, dass das ansteigen würde. Leider waren es 2018 bereits 670'000 und im ersten Halbjahr 2019 kamen 60'000 weitere dazu. Was ist los in einem der reichsten Länder der Welt. Wie erleben das die Betroffenen. Über den Zeitraum eines Jahres suchte und fand ich Menschen, die mir ihr Vertrauen schenkten und ihre Lebensgeschichte erzählten. Lass dich berühren von den zwölf verschiedenen Features. Ich hoffe, dass Wirtschaft und Politik das Thema bewusst angehen und bald Lösungsvorschläge auf den Tisch legen. Obwohl, es sieht so gar nicht danach aus, auch Europaweit und Global...

 

(Im Anhang dieses Buches findest du Adressen von Amts- und privaten Stellen, die Hilfe anbieten)

 

 


 

 

TIMES ARE GONNA CHANGIN'

 

Gedichte sind nicht jedermanns Sache. Aber sie sind schreiberisch in kürzester Diktion auf den Punkt gebrachte Lebenserfahrungen und Seelenstimmungen.

(Die dazwischen eingebundenen Fotos stammen aus meiner handmade Serie "rosty cans from the desert", also rostige Büchsen, die seit Jahren in der Wüste herumlagen, gesammelt und neu erfunden.)

 

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Paperback, 88 S.  CHF 17.90 inkl. Porto (Amazon-Preise schwanken, kann sein, dass es heute billiger ist.

 

 

 

 

Lies hier eines meiner Gedichte:

  

MAI

 

Die neuen Kometen

ein Schweifwurf Kerosin

ins Blaue

 

Über dem grünen

maiengrünen Grasgrün

knöchelhoch

 

Vogelhochzeiten

dazwischen im frischen

buchengeästeten Blätterdach

 

Tirili Tirila

Du & Ich

Zwei Herzen da

 

 

 

d

 


wüstenwind

Es sind die Tage der Pioniere in den neunziger Jahren, die aus dem verschlafenen Fischerdorf Sharm-el-Sheikh im Auftrag des Präsidenten Mubarak eine aufstrebende Tourismusdestination für eine Kapazität von zwei Millionen Touristenbetten zu erbauen hatten. Während dem die Beobachterin das orientalische Leben und seine Menschen wahrnimmt, reportiert sie eine Liebesgeschichte, die ihren Lauf nimmt und deren Dynamik in herrlich melodiöser Lyrik gipfelt.

 

 

Paperback, 368 S. CHF 22.90 

 

 

 

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AMR RABIAH

 

 

  

Lange vor den grossen Demonstrationen auf dem Kairoer Tahrirplatz 2010, war Amr Rabiah einer der Drahtzieher für den Umsturz des langjährigen Regmies. Die Geheimpolizei hatte ihn aber im Auge und so flüchtete er nach Zypern. Er war geschockt über den Ausgang der Neuwahlen, denn wieder einmal ging es um Machterhalt und nicht um Demokratie. Mit einem falschen Pass gelang es ihm, nach Hause zu kommen. Doch die Hetzjagd war alles andere als vorbei.

 

 

Übrigens, alle Personen in diesem Roman sind fiktiv. Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind rein zufällig. Ich selbst bin nicht Gegenstand in diesem Buch.

 

 

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Paperback  CHF 19.90 inkl. Porto (Tagespreis bei amazon kann schwanken)

 

 

Leseprobe aus Kapitel 19

 

Al Faranzawi fand den Kontaktmann Hussein nicht, aber er fand Sarah die Schneiderin, die in ein kleines Kaff am Golf von Suez umgezogen war. Amr machte sich sofort auf den Weg dorthin.

Sarah wohnte in einer staatlichen Mietskaserne, wo es nach Schmutz und Elend roch. In einem kleinen, unordentlichen Zimmer, das zugleich als Schlafraum diente, traf er das Mädchen bei det Arbeit an der Nähmaschine.

 

"Du wirst durch Romeo von mir gehört haben", stellte Amr sich vor. "Ich bin hergekommen, um etwas über Hussein zu erfahren."

 

Sarah empfing den Eindringling mit sichtbarem Unwillen. Sie war noch sehr jung und hatte ein schmales, ebenmässiges Gesicht und schöne, wenn auch feindselig blickende Augen. Amr blieb verlegen an der Tür stehen, bis das Mädchen ihm endlich einen Stuhl anbot. Als er sich zu ihr gesetzt hatte, sah sie ihn mit einem traurigen Lächeln an.

 

"Sie haben eine merkwürdige Ähnlichkeit mit dem, den Sie suchen", sagte sie. "Auch Ihre ungestüme Art, Besuche zu machen, erinnert an ihn. Er ist übrigens in einem Dorf nahe dem Ihren geboren, wie er mir einmal erzählt hat."

 

"Aber wo ist er jetzt? Ich muss ihn unbedingt sprechen."

 

"Er hat mir oft von Ihnen erzählt", sagte Sarah. "Es tat ihm leid, dass er Sie nicht persönlich kannte. Aber jede Gruppe arbeitete so isoliert, dass es schwierig war, die anderen kennenzulernen."

 

"Seit wann haben Sie ihn nicht mehr gesehen?"

 

"Es ist bald ein Jahr her. Ich bin in dieser Zeit schon mehrmals nach ihm befragt worden."

 

"Könnte es sein, dass er im Gefängnis ist?"