BEREITS ALS KIND FASZINIERTE MICH DIE UNDERWOOD MEINES VATERS

 Ich wollte immer schon Schriftstellerin werden!

 

Schon in der Primarschule schrieb ich die längsten Aufsätze der Klasse, lernte die längsten Gedichte so gerne auswendig und liebte es, sie vorzutragen. Heute weiss ich, dass dies Talente von mir sind, die ich weitgehend umsetzen konnte in meinem Leben.

 

PS.  Ich habe ab und zu Anfragen, Familienchroniken oder Lebensereignisse zusammenzufassen.  Falls du auch gerne ein Buch über etwas Persönliches vor dir hättest, lass es mich wissen. Ich mache sowas gerne und günstig...

 

 

 


 

 

ES GIBT BEREITS VERGRIFFENES, DAS NICHT MEHR AUFGELEGT WIRD.

"Kurzwaren 3, Gedichte", Zytglogge-Verlag, 1977

 

VORSCHAU

Ich arbeite an Kurzgeschichten, welche ich eventuell dieses Jahr fertigstelle.

 


 

 

NEU AB SOFORT DRUCKFRISCH:

 

Leben mit 20 Franken im Tag:

Der Abstieg des Schweizer Mittelstandes

 

Sachbuch,

Paperback 92 S.   ca. 20.--

Ab sofort lieferbar: markiere den Link und füge ihn in die www-Adress-Liste oben am PC ein, und klick auf enter, so funktioniert er!

https://www.amazon.de/Elvana-Indergand/e/B01E8UG9IY

 

e-book 4.-- (Vorbestellung möglich. Auslieferung im Oktober)

 

 

Einkommensarmut nennt man das heute, was um die Jahrtausendwende "Working Poor" genannt wurde. 250'000 Betroffene waren es damals. Niemand dachte, dass das ansteigen würde. Leider waren es 2018 bereits 670'000 und im ersten Halbjahr 2019 kamen 60'000 weitere dazu. Was ist los in einem der reichsten Länder der Welt. Wie erleben das die Betroffenen. Über den Zeitraum eines Jahres suchte und fand ich Menschen, die mir ihr Vertrauen schenkten und ihre Lebensgeschichte erzählten. Lass dich berühren von den zwölf verschiedenen Features. Ich hoffe, dass Wirtschaft und Politik das Thema bewusst angehen und bald Lösungsvorschläge auf den Tisch legen.

Im Anhang findest du Adressen von Amts- und privaten Stellen, die Hilfe anbieten.

 

 


"Leben mit 20 Franken im Tag", Sachbuch zum Thema Working Poor in der Schweiz, aktueller Stand

Es gibt in der ersten Hälfte 2019 bereits eine Steigerung auf 670'000 Menschen, die in die Armutsfalle tapten, gegenüber 2003, wo man von 250'000 sprach. Was ist los in der Schweiz, dass sowas möglich ist. Lass dich berühren von den 12 Schicksalen, von den 12 Betroffenen Personen und Familien, die mir ihre Geschichte erzählten.

CHF 20.00


 

 

TIMES ARE GONNA CHANGIN'

 

Gedichte sind nicht jedermanns Sache. Aber sie sind schreiberisch in kürzester Diktion auf den Punkt gebrachte Lebenserfahrungen und Seelenstimmungen.

Die dazwischen eingebundenen Fotos stammen aus meiner handmade Serie "rosty cans from the desert", also rostige Büchsen, die seit Jahren in der Wüste herumlagen, gesammelt und neu erfunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Paperback, 88 S.  CHF 17.90 inkl. Porto

 

 

 

 

Lies hier eines meiner Gedichte:

 

 

RELATION

 

während dem

ich mir selbst über den kopf hinaus

wachse

gleichzeitig

oben und unten bin

verliert die tigerlilie ihre staubbeutel

konzentrierst du dich auf haut

während dem

die worte noch im halse stecken

sich überschlagen und herausdrängen

hängt der mond wie ein hufeisen

am himmel 

 


Elvana Indergand, Times are gonna changin, Gedichte

Gedichte von Elvana Indergand in "Times are gonna changin'"

CHF 17.90


wüstenwind

Es sind die Tage der Pioniere in den neunziger Jahren, die aus dem verschlafenen Fischerdorf Sharm-el-Sheikh im Auftrag des Präsidenten Mubarak eine aufstrebende Tourismusdestination für eine Kapazität von zwei Millionen Touristenbetten zu erbauen hatten. Während dem die Beobachterin das orientalische Leben und seine Menschen wahrnimmt, reportiert sie eine Liebesgeschichte, die ihren Lauf nimmt und deren Dynamik in herrlich melodiöser Lyrik gipfelt.

 

Paperback, 368 S. CHF 22.90 inkl. Porto

erhältlich und bestellbar in allen Buchhandlungen und online ex libris / books.ch / bod.ch

 

Leseprobe:

 

Keine Zeitung. Keiner der Zeitungen liest mit normalen Buchstaben. Auch ich nicht. Es gibt keine für mich. Ein halbes Jahr nun schon ohne. Ich. Die Schreiberin für die Zeitung und ehemals Berichterstatterin für das Lokalradio. Was mache ich denn da. Ich schreibe fast den ganzen Tag. Doch niemand wird es je lesen, wir können ja sprechen, sagst du. Wir sprechen zusammen. Da braucht man doch nicht zu lesen. Wieso schreibst du das alles und ständig bist du am Schreiben. Und während ich aus allen Traktanden und Meldungen falle, schreibe ich mein eigenes Kapital. Tag für Tag mir meine eigene Zeitung. Zerzeitung der Dauer bis es geschrieben ist. Oder vielleicht, bis der Kopf aus der Reserve fällt und die zerbröselten Daten geordnet sind.

Unterdessen hupen sich die zerbeulten Tanklaser mit Wasser durch die Wüste, füllen die Reserven in unseren Häuserzisternen nach, ältestes Wassersystem der Welt, bei dem sich die Schwebestoffe langsam setzen und trotzdem das eine oder andere Würmchen aus dem Wasserhahn kullert. Nein. Trinken kann man das nicht. Zum Duschen geht's gerade.

 



Elvana Indergand, Wüstenwind, Lyrische Reportage

Wüstenwind, eine lyrische Reportage über Sharm el Sheikh in der Pionierzeit der 90er Jahre

CHF 22.90


 

AMR RABIAH

 

 

  

Lange vor den grossen Demonstrationen auf dem Kairoer Tahrirplatz 2010, war Amr Rabiah einer der Drahtzieher für den Umsturz des langjährigen Regmies. Die Geheimpolizei hatte ihn aber im Auge und so flüchtete er nach Zypern. Er war geschockt über den Ausgang der Neuwahlen, denn wieder einmal ging es um Machterhalt und nicht um Demokratie. Mit einem falschen Pass gelang es ihm, nach Hause zu kommen. Doch die Hetzjagd war alles andere als vorbei.

 

 

Übrigens, alle Personen in diesem Roman sind fiktiv. Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind rein zufällig. Ich selbst bin nicht Gegenstand in diesem Buch.

 

 

 

Paperback  CHF 22.90 inkl. Porto 

 

 

Leseprobe aus Kapitel 19

 

Al Faranzawi fand den Kontaktmann Hussein nicht, aber er fand Sarah die Schneiderin, die in ein kleines Kaff am Golf von Suez umgezogen war. Amr machte sich sofort auf den Weg dorthin.

Sarah wohnte in einer staatlichen Mietskaserne, wo es nach Schmutz und Elend roch. In einem kleinen, unordentlichen Zimmer, das zugleich als Schlafraum diente, traf er das Mädchen bei det Arbeit an der Nähmaschine.

 

"Du wirst durch Romeo von mir gehört haben", stellte Amr sich vor. "Ich bin hergekommen, um etwas über Hussein zu erfahren."

 

Sarah empfing den Eindringling mit sichtbarem Unwillen. Sie war noch sehr jung und hatte ein schmales, ebenmässiges Gesicht und schöne, wenn auch feindselig blickende Augen. Amr blieb verlegen an der Tür stehen, bis das Mädchen ihm endlich einen Stuhl anbot. Als er sich zu ihr gesetzt hatte, sah sie ihn mit einem traurigen Lächeln an.

 

"Sie haben eine merkwürdige Ähnlichkeit mit dem, den Sie suchen", sagte sie. "Auch Ihre ungestüme Art, Besuche zu machen, erinnert an ihn. Er ist übrigens in einem Dorf nahe dem Ihren geboren, wie er mir einmal erzählt hat."

 

"Aber wo ist er jetzt? Ich muss ihn unbedingt sprechen."

 

"Er hat mir oft von Ihnen erzählt", sagte Sarah. "Es tat ihm leid, dass er Sie nicht persönlich kannte. Aber jede Gruppe arbeitete so isoliert, dass es schwierig war, die anderen kennenzulernen."

 

"Seit wann haben Sie ihn nicht mehr gesehen?"

 

"Es ist bald ein Jahr her. Ich bin in dieser Zeit schon mehrmals nach ihm befragt worden."

 

"Könnte es sein, dass er im Gefängnis ist?"

 

 

 

Elvana Indergand, Amr Rabiah, Roman über die ägyptische Revolution von 2011-2013

Ein Zeitdokument, das jeder gelesen haben müsste, der mal in Ägypten in den Ferien war.

CHF 22.90